Historie

Dr. Kurt Wolff

Die Geburtsstunde von Alcina

Die Basis der heutigen ALCINA KOSMETIK (Dr. Kurt Wolff GmbH & CO. KG) geht in die 30er Jahre zurück.

Dr. August Wolff nutzte sein medizinisches Wissen und entwickelte die ersten kosmetischen Produkte mit speziellen Wirkstoffen wie Rosmarin, Kamille und Fenchel.

Alcina wird ins Leben gerufen

Dr. Kurt Wolff gründet die Firma Dr. Kurt Wolff GmbH Körperpflegemittel. Unter der Markenbezeichnung „Alcina Cosmetic Special“ wird pflegende Kosmetik – von Cremes, über Gesichtswässer bis hin zu pflegenden Ölen – für unterschiedliche Hauttypen hergestellt. Ziel ist, eine wissenschaftlich fundierte Kosmetik zu entwickeln, die für breite Bevölkerungsschichten erschwinglich sein sollte. „Jeder Mensch ist auf seine Weise schön, denn das Äußere ist der Spiegel seiner Seele. Darum entdeckt das Typische, das Individuelle, pflegt es, stärkt es und bewahrt es“, lautete das Credo von Dr. Kurt Wolff.

Von Beginn im Fokus: Die Schulung der Geschäftspartner

Dr. Kurt Wolff ist der Ansicht, dass ein gutes Produkt seine Wirkung erst durch die richtige Anwendung ganz entfalten kann. Im Fokus stand daher von Beginn an auch die Schulung der Geschäftspartner.

1949 beginnen die ersten wissenschaftlichen Lehrgänge, zunächst in der Privatwohnung von Dr. Kurt Wolff und seiner Frau Doris Wolff. Zielgruppen sind Ärzte, Apotheker, Friseure sowie Kosmetik-Fachkräfte.

Errichtung der ersten Kosmetikinstitute

Dr. Kurt Wolff investiert in die Errichtung eigener Schulungs- und Fortbildungsinstitute. So wird ein ganzes Netz von Schulen geschaffen – allein in Deutschland waren es sieben von Hamburg bis Ammersee. Es folgen mehrere im deutschsprachigen Ausland – u.a. in Österreich und der Schweiz.

Rund 20.000 Fachkräfte der verschiedenen Berufsgruppen nehmen jährlich an den bis zu drei Wochen dauernden Schulungen teil. Ziel ist, den Geschäftspartner zu einem Fachmann für Haut und Haare zu machen.

Individuelle Pflege für die Kopfhaut

Dr. Kurt Wolff definiert die unterschiedlichen Kopfhauttypen und entwickelt Alpecin forte auf der Basis der Rezepturen von 1930. Zum Alpecin-System gehört die Reinigung mit anschließender Kopfhautpflege.

Pioniere des Sportsponsorings

Als eines der ersten Unternehmen entdeckt Alpecin in den fünfziger Jahren das Thema Sportsponsoring für sich: Ob bei Boxkämpfen oder beim Radfahren – immer häufiger wird Alpecin bei Sportveranstaltungen eingesetzt und in die Kopfhaut einmassiert.

Zeitweise existiert sogar ein eigener Sport-Informations-Dienst, der regelmäßig an Presse und Sportler ging. Darin waren Berichte über große Sportereignisse ebenso zu finden, wie Tipps, um den Körper in Form zu halten.

Alpecin setzte sich auch praktisch für den Leistungssport ein: Ein Sport-Team unterstützt die Wettkämpfer als mobile Crew während der Wettkämpfe. Besonders das Alpecin-Massagezelt erfreut sich bei den Sportlern großer Beliebtheit.

Europa im Blickfeld

Erste ausländische Tochter- und Beteiligungsgesellschaften werden geschaffen. Zunächst wird in die deutschsprachigen Länder exportiert, später kommen Italien, Benelux, Finnland und Osteuropa dazu.

Frühes Engagement im Radsport

Aus Leidenschaft für den Radsport sponsert Dr. Wolff den Radrennstall Alpecin-Batavus-Continental – ein früher Vorläufer des heutigen Radsport-Engagements.Der Radrennstall hat viele deutsche und holländische Spitzensportler unter Vertrag, darunter den holländischen Weltmeister Jaap Odukerk und die deutschen Sportler Peter Glemser, Karl Heinz Kunde und Hennes Junkermann.

Intensive Kontakte zur Wissenschaft

Die Unternehmenskultur ist von Beginn an durch den intensiven Kontakt zur Wissenschaft geprägt. Jährlich lädt Dr. Wolff zu Kongressen mit hochkarätigen Dermatologen ein.

Der erste wissenschaftliche Kongress findet 1971 in Lenzerheide sowie im folgenden Jahr in Merlingen statt und stößt in der Fachwelt auf großes Interesse.

Expansion in den 70er Jahren

In den 70ern expandieren sowohl der pharmazeutische als auch der kosmetische Bereich stark.

In Jöllenbeck entsteht eine neue Produktion, bundesweit werden Filialen, Außenlager und Schulen gebaut. Auch personell expandiert das Unternehmen stark.

Alcina launcht Deko-Linie

Immer mehr Frauen in Deutschland benutzen im Allltag Make-up, Lippenstift oder Wimperntusche.

Erstmals führt Alcina dekorative Kosmetik ein.

Doris Wolff übernimmt nach dem Tod ihres Mannes die Führung

Mit dem Tod von Dr. Kurt Wolff wird das Unternehmen von seiner Ehefrau Doris Wolff, zusammen mit anderen Familienmitgliedern und externen Managern geführt.

Doris Wolff, die schon zu Lebenszeiten aktiv am Unternehmen partizipierte und ihren Mann in vielen wichtigen Fragen unterstützt hatte, nimmt nun eine noch aktivere Position ein.

Zu ihren wichtigsten Entscheidungen zählen der Neubau von Produktion und Konfektionierung bei August Wolff (1987) sowie der Neubau der Alcina-Produktion im Jahr 1993, mit dem sie sich deutlich zum Standort Bielefeld bekennt.

Teststudio mit zukunftsweisender Technik

Es entsteht eine neues großes Schulungscenter: Das Dr. Kurt-Wolff Institut. Neben Schulungsräumen findet sich auch ein modernes Teststudio. Dort werden Haarfarben und Kosmetikprodukte getestet und der Herstellungsprozess kontrolliert, bevor die Produkte in die Vermarktung gehen.

Integration des Ostens

Eduard R. Dörrenberg, Urenkel des Firmengründers, gibt die Initialzündung für den Aufbau des Ostens und baut den Außendienst und die Geschäftsstelle Leipzig für Dr. Kurt Wolff auf. Schnell entsteht in Ostdeutschland ein aktiver Vertrieb und ein Schulungssystem.

Zukunftsweisende Technik

Anfang der neunziger Jahre investiert Alcina 20 Millionen DM in eine neue Produktionsanlage direkt in Bielefeld. Sie geht 1993 in Betrieb. Die Anlage beruht auf modernster Technik und weckt bundesweit das Interesse der Fachwelt. Dr. Wolff setzt – nicht nur was die Produkte, sondern auch was die Produktionsweise angeht – auf Innovationen. Die umweltfreundliche Produktionsweise, um Ressourcen zu schonen wird von oben nach unten produziert, wUrde 1994 mit dem höchstdotierten deutschen Umweltpreis gewürdigt. 1998 folgt der Umweltpreis der Stadt Bielefeld.

Alcina wird zum Vollanbieter

Die Alcina-Haarfarben werden entwickelt. Damit ist Alcina bis heute einer der wenigen Anbieter des gesamten Sortiments im Friseursalon.

Ein Wahrzeichen für die Stadt

Dr. Wolff stiftet die „Alcina-Uhr“ als Wahrzeichen auf dem Bielefelder Jahnplatz.

Eduard R. Dörrenberg übernimmt die Geschäftsführung

Seit April 1998 ist Eduard R. Dörrenberg, Enkel des Firmengründers Dr. Kurt Wolff, geschäftsführender Gesellschafter. Nach dem Studium zum Dipl. Ing. Maschinenbau an der ETH Zürich war Eduard R. Dörrenberg drei Jahre bei der internationalen Management-Beratungsfirma A.T. Kearney tätig. Es folgte ein MBA-Studium an der Hochschule für internationales Management (INSEAD) in Fontainebleau, Paris.Als erstes nahm Dörrenberg sich die Marke Alpecin vor und unterzog sie nach eingehender Analyse einem gründlichen Relaunch. In enger Zusammenarbeit mit der Forschung werden Alleinstellungsmerkmale weiter entwickelt, um die Marken als Problemlöser zu positionieren. Mit markanten Marketingaktionen - wie etwa dem Glatzenrechner, mit dem Männer anhand einiger Fragen online die Zukunft ihrer Haare und ihr Glatzenrisiko bestimmen können - führen zu wachsender Popularität.

Forschungserfolg mit Coffein

2004 gelingt dem Forscherteam um Dr. Klenk ein spektakulärer Durchbruch in der Coffein-Forschung: Auf Grundlage der Erkenntnis, dass Coffein hilft, den schädlichen Effekt des Testosterons auf die Haarwurzel abzuschwächen, entwickelt das Team eine Wirkstoffkombination gegen erblich bedingten Haarausfall und arbeitet diese in coffeinhaltige Haarpflegeprodukte ein. In den Folgejahren entwickeln sich Produkte wie das Alpecin Coffein-Shampoo oder das Alpecin Coffein-Liquid international und national zu Wachstumsmotoren des Unternehmens.

100 Jahre Dr. Wolff – Rückblick auf eine bewegte Zeit

Zum 100-jährigen Jubiläum wird ein neues Schulungszentrum in der Stadtheider Straße eingeweiht. Darin befindet sich auch ein kleines Museum, das die Geschichte des Unternehmens dokumentiert. Jährlich nutzen rund 13.000 Besucher das Institut, um sich zu informieren und weiterzubilden.

Haarforschung für Frauen bricht ein Tabu

Haarausfall ist nicht ausschließlich ein männliches Problem. Grund ist häufig der sinkende Östrogenspiegel nach den Wechseljahren, dadurch wird das Haar dünner und fällt vorzeitig aus. Speziell gegen den Haarausfall bei Frauen nach der Menopause wird in den Dr. Wolff Laboratorien ein neuer Phyto-Coffein-Complex entwickelt, der diesen Prozess verzögert. Dr. Wolff regt eine Debatte über das Thema an, das in der Öffentlichkeit bislang als Tabu gilt. Die Haarpflegeserie Plantur 39 stößt bei Verbraucherinnen auf so viel Interesse, dass die Produkte bereits kurze Zeit später ausverkauft sind.

Christoph Harras-Wolff verstärkt die Geschäftsführung

Seit April 2006 ist Christoph Harras-Wolff geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Kurt Wolff GmbH & Co. KG und der Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel. Zu seinem Verantwortungsbereich gehören Einkauf, Zulassungen, Recht und Verbandsarbeit. Harras-Wolff wurde 1970 in Bielefeld geboren. Er ist verheiratet und Vater von vier Kindern.

Einstieg in den Oral Care Bereich mit Biorepair

Mit  der Biorepair- Serie, die aus Zahnpasta und Mundspülung besteht, steigen die Bielefelder in den zahnmedizinischen Bereich ein. Die Innovation bei diesen Produkten: Wissenschaftlern ist es gelungen, Moleküle aus naturidentischem Zahnschmelz so aufzubauen, dass sie sich mit der Oberflächenstruktur des Zahnschmelzes verbinden und nanofeine Defekte verschließen.

Export erzielt erstmals 25 Prozent

Viele asiatische Länder wie Hong Kong, Singapur und Südkorea entwickeln sich zu wichtigen Geschäftspartnern, sodass der Exportanteil weiter steigt. Vor allem Alpecin kommt gut an: In Asien gilt volles Haar als Statussymbol. Einer Umfrage zufolge würden asiatische Männer lieber auf einige Lebensjahre verzichten, wenn sie im Gegenzug keine Glatze bekämen. Das macht sich in den Verkaufserlösen bemerkbar: In Honkong wird Alpecin für den Drogerie- und Kosmetikspezialisten Mannings (330 Filialen) zur erfolgreichsten Shampoo-Neulistung überhaupt und muss per Luftfracht in kürzester Zeit nachgeliefert werden.

Start in ein neues Kosmetik-Zeitalter

Nach dreijähriger Vorbereitungszeit launcht Alcina eine komplett neue Linie der Dekorativen Kosmetik. Die insgesamt 134 Produkte decken alle Bereiche der dekorativen Kosmetik von Grundierung, über Produkte für Augen, Lippen und Nägel ab. Forscher, Entwickler, Marketing-Fachleute, Designer, Friseure und Kosmetikerinnen waren in den Entwicklungsprozess involviert

Dr. Wolff- Gruppe erfolgreich wie nie

2014 kennzeichnet das größte Wachstum der Unternehmensgeschichte bereits zum zehnten Mal in Folge. Immer stärker sich auch die großen internationalen Anstrengungen der letzten Jahre deutlich bemerkbar. Getragen wurde der starke Aufwärtstrend vor allem durch das Auslandsgeschäft, vor allem Singapur, Hongkong, England, Finnland, sowie Taiwan, Südafrika und Ungarn entwickeln sich zu immer wichtigeren Märkten.

Das 100-millionste coffeinhaltige Produkt wird produziert

Im April läuft die 100-millionste Flasche über das Band.

Mit coffeinhaltigen Shampoos gegen Haarausfall und schütteres Haar erzielt die Dr. Wolff-Gruppe jährlich zweistellige Zuwachsraten. Die coffeinhaltige Haarpflege hat sich seit der Einführung zum nachhaltigen Wachstumsmotor des Familienunternehmens entwickelt.

So erreichten sie im vergangenen Jahr nicht nur einen Anteil von über 50 Prozent am Gesamtwachstum von Dr. Kurt Wolff, sondern erzielen seit Jahren ungebrochen zweistellige Zuwachsraten. Dabei spielt auch der Export eine immer größere Rolle. Die Coffein-Produkte werden von Bielefeld aus in über 40 Länder geliefert. Anteil daran haben auch die zahlreichen wissenschaftlichen Belege: Erst jüngst hat eine neue, im British Journal of Dermatology erschienene Studie bestätigt, dass Coffein Haarwachstum fördert. Die Studie hat zusätzlich mehr Klarheit über den bislang noch unbekannten Wirkmechanismus gebracht.

Sportsponsoring als Sperrspitze der Globalisierung: Alpecin sponsert die Giant-Alpecin-Formation

Alpecin wird Titelsponsor bei der internationalen Profi-Mannschaft Team Giant-Shimano. Nach der Umbenennung in Team Giant-Alpecin fährt 2015 erstmals seit fünf Jahren wieder eine Mannschaft mit deutschem Partner in der höchsten Liga des Radsports. Der weltweit erfolgreiche Hersteller von Coffein-Shampoos plant ein langfristiges Engagement und unterstreicht damit seine internationale Ausrichtung.Mit der Giant-Alpecin-Formation startet dank Dr. Wolff nach mehrjähriger Pause ein deutsches Radprofiteam in der UCI-World-Tour. Dadurch rückt Deutschland wieder stärker in den Fokus des weltweiten Radsports.

Tod von Doris Wolff

Im September vestirbt Doris Wolff im Alter von 96 Jahren. Doris Wolff führte nach dem Tod ihres Mannes Kurt von 1978 an das Unternehmen Dr. Wolff über 20 Jahre mit viel Bescheidenheit, Pflichtbewusstsein und Disziplin. Die Belange des Unternehmens hatten stets Priorität - aber auch der persönliche Kontakt zu den Mitarbeitern prägten ihren Führungsstil. „Wir sind sehr dankbar für alles, was sie für unser Unternehmen mit Mut und Tatkraft geleistet hat und somit die Zukunft der Dr. Wolff-Gruppe als Familienunternehmen frühzeitig über ihren Tod hinaus gesichert hat“, unterstrichen ihre beiden Enkel Eduard R. Dörrenberg und Christoph Harras-Wolff, geschäftsführende Gesellschafter der Dr. Wolff Gruppe.Die 2010 zu ihrem 90. Geburtstag ins Leben gerufene Doris-Wolff-Stiftung setzt sich auch über ihren Tod hinaus für die Themen „Wissenschaft und Forschung“ sowie „Bildung und Erziehung“ ein. www.doris-wolff-stiftung.com »

Wechsel in der Geschäftsführung

Dr. Christian Mestwerdt (47) tritt als Geschäftsführer der Dr. Kurt Wolff GmbH und der Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel in die Bielefelder Dr. Wolff-Gruppe ein. Die Leitung des Familienunternehmens bleibt weiterhin eine Dreierspitze gemeinsam mit den Cousins und geschäftsführenden Gesellschaftern Eduard R. Dörrenberg und Christoph Harras-Wolff. Der Dipl. Kaufmann Dr. Christian Mestwerdt bekleidete seit 1998 verschiedene Funktionen in nationalen und internationalen Bereichen der Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG. So verantwortete er seit 2010 die Geschäftstätigkeiten des Unternehmens in Afrika, Asien und Australien.

Plantur 49 – Altersgerechte Hautpflege mit niedrigem pH-Wert

Dr. Wolff entwickelt auf der Grundlage mehrjähriger Forschung Plantur 49 - eine altersgerechte Hautpflege, die den im Alter erhöhten pH-Wert senkt und so die natürliche Schutzfunktion der Haut verbessert. Ausgangspunkt war die neue wissensachaftliche Erkenntnis, dass der pH- Wert der Haut mit dem Alter steigt.

Gründung einer digitalen Unternehmenseinheit

Mit dem Ziel, die Präsenz in digitalen Kanälen verstärkt auszubauen und so weitere Umsatzpotentiale zu heben, gründet Dr. Wolff eine eigene Unternehmenseinheit für die digitalen Bereiche. In der neu gegründeten Einheit verantwortet sie die Bereiche Social Media, Online Kampagnen und digitales Marketing. Durch die neue Unternehmenseinheit sollen neue Zielgruppen in digitalen Kanälen gewonnen werden.

Ankündigung: Alpecin wird neuer Sponsor bei Katusha

Alpecin baut sein internationales Engagement im Radsport weiter aus und wird in der Saison 2017 Titelsponsor der Equipe Katusha-Alpecin. Damit setzt das Unternehmen seine internationale Strategie des Radsportsponsorings konsequent fort. "Der Einstieg bei Katusha-Alpecin, welches zukünftig ein internationales Cycling-Project mit Sitz in der Schweiz sein wird, eröffnet uns große Chancen bei der Umsetzung unserer globalen Markenkommunikation", sagt Eduard R. Dörrenberg, geschäftsführender Gesellschafter. Mit der 2014 veröffentlichten Radsport-Strategie und mit Stars wie Marcel Kittel und John Degenkolb hat Alpecin für einen Aufschwung der gesamten Sportart in Deutschland gesorgt.

Karex - moderne Kariesprophylaxe ohne Fluorid

Auf der Grundlage langjähriger Forschung wird die Zahnpflegeserie "Karex" als moderne Alternative für alle Verbraucher, die das Bedürfnis nach einer natürlichen Alternative in der Kariesprophylaxe haben, entwickelt. Zudem bietet Karex einen entscheidenden Vorteil: Die meisten herkömmlichen Zahnpflegepräparate benötigen Speichel, um optimal wirken zu können und die Zähne so zu schützen. Weil Karex den Wirkstoff Hydroxylapatit von außen zuführt, beugt es sogar bei wenig Speichel Karies vor. Auch eine aktuelle Studie an fünf deutschen Universitätskliniken belegt, dass eine hydroxylapatithaltige Zahnpasta die Zähne ebenso gut vor Karies schützt wie eine fluoridhaltige Zahnpasta. Bei einer Pressekonferenz im Rahmen der internationalen Dental-Schau (IDS) wird Karex der Öffentlichkeit vorgestellt.