Über 18 Millionen verkaufte Biorepair-Produkte sprechen für sich

Neueste Studienergebnisse belegen Wirksamkeit

2017-01-19

Bielefeld. Mit über 18 Millionen verkauften Produkten seit Markteinführung gilt Biorepair als Senkrechtstarter in der biomimetischen Zahnpflege. Der Wirkmechanismus beruht auf einem Wirkstoff, der dem natürlichen Zahnschmelz nachgebildet ist: Zink-Carbonat-Hydroxylapatit ("künstlicher Zahnschmelz"). Ein Stoff, dessen Potential zunehmend erforscht und immer besser von der Wissenschaft verstanden wird.

Mit großem Interesse nahm die Fachwelt die jüngsten Studienergebnisse zum Zahnfleischschutz auf: So wurde in einer klinischen Studie an den Universitätskliniken Münster und Würzburg belegt, dass Biorepair mit Hydroxylapatit die Zahnfleischgesundheit in gleicher Weise verbessert wie eine Zahncreme mit Amin- und Zinnfluorid.1

Großes Verbraucherinteresse / Handel fasst Produkte in eigene Kategorie

Weitere Studien zeigen, dass durch das tägliche Putzen mit Biorepair Zahncreme eine Schutzschicht auf dem Zahnschmelz ausgebildet wird.2 Unangenehmen Schmerzempfindlichkeiten der Zähne, beispielsweise gegenüber Eiswasser, wird so wirksam vorgebeugt, weil offene Dentinkanälchen mit Hydroxylapatit-Kristalliten verschlossen werden.3 Das Zähneputzen mit Biorepair führt zu einer Glättung des Zahnschmelzes, so dass sich Bakterien schlechter an den glatten Oberflächen anlagern können. Die biomimetischen Kristallite verbinden sich beim Zähneputzen mit der Oberflächenstruktur des Zahnschmelzes und verschließen so mikroskopisch kleine Defekte.4 Außerdem minimiert Biorepair die bakterielle Biofilmbildung am Zahnschmelz.5 Beim Verbraucher kommt die neue Art der biomimetischen Zahnpflege gut an: Biorepair rangiert im Drogeriemarkt laut Nielsen unter den umsatzstärksten Artikeln. Auch der Handel hat bereits reagiert: Inzwischen werden Produkte für die Zahnschmelz-Pflege vielfach als eigene Kategorie zusammengefasst.

1 PloS one 11, e0160142 (2016).
2  Front. Physiol. 5, 333 (2014). 
3 J. Clin. Periodontol., 37, 510-517 (2010).
4 Adv. Mater. Res. 47-50, 821-824 (2008).
5 Clin. Oral Investig. 17, 805-814 (2013).